Nach dem Sägen mit Blättern ist das Kernbohren die zweite klassische Anwendungsform der Diamant-Trenntechnik. Nachträgliche Durchlässe für Leitungssysteme durch Beton unbekannter Zusammensetzung, aber auch extrem tiefe Bohrungen und Probebohrungen für Festigkeitsanalysen, gehören zum Anwendungsrepertoire. Der Durchmesser der Bohrkronen beträgt zwischen 10 und ca. 1500 mm. Sie werden als Einzel- und Doppelsäulenbohrgeräte eingesetzt. Die diamantbestückten Hohlbohrer schneiden etwa 10- bis 20mal schneller durch Beton jeglicher Art als z. B. Presslufthämmer.

Anwendungsbereiche
• Nachträgliches Einbringen von Öffnungen für Leitungen und Rohre
• Extrem tiefe Bohrungen und Probebohrungen
• Perforationsbohrungen zum Abbau von Betonteilen

 

 

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